Geranien,dürfen nicht fehlen!

Es gibt Sommerblumen, die müssen unbedingt in die sommerlichen Kübel/ Blumenkästen gepflanzt werden. Die Geranien zählen garantiert dazu. Bereits seit meiner Kindheit kenne ich sie. Meine Oma hat sie jedes Jahr in ihre Balkonkästen und in den Garten gepflanzt.

Während meiner Ausbildung lernte ich sie aus einem neuen Blickwinkel kennen. Ich mochte sie auf einmal nicht mehr. Warum? Das weiß ich heute nicht mehr.

Dabei vertragen Geranien eine gewisse Trockenheit, haben kräftige, grüne Blätter und ihre Blüten sind ausdrucksstark. Das komplette Zusammenspiel zwischen Blatt und Blüte ist kraftvoll und bringt jeden Kübel/ Balkonkasten zum Hingucker. Egal,ob als Einzelpflanze oder in Kombination mit anderen sommerlichen Blühpflanzen.

Die Geranien gibt es in großer Auswahl im Gartencenter. Besonders beliebt sind die Geranien mit kräftigen roten Blüten. Das war früher in meiner Kindheit schon und fällt mir jetzt auch wieder verstärkt auf. Ich mag eher die Geranien mit rosa farbenden Blüten.

Ihre Pflege ist relativ einfach. Mäßig Gießen, verblühte Blüten und verwelkte Blätter entfernen und mindestens einmal die Woche mit einem Flüssigdünger versorgen. So könnt ihr weit in den Oktober eure Blütenpracht der Geranien bewundern.

In jeder Gartensaison gibt es bei mindestens eine Geranie auf dem Balkon oder jetzt auf meiner Terrasse. Als Erinnerung an meine Kindheit und den Geranien meiner Oma. Eure Sandra

Rosmarin, darf auf keinen Fall im Kräutergarten fehlen!

Neben Basilikum liebe ich auch sehr Rosmarin. Er darf auf keinen Fall auf der Terrasse oder im Kräuterturm im Garten fehlen. Besonders wenn es Rosmarin-Kartoffeln gibt sollte es der Frische vom Strauch sein.

Sein Duft ist sehr intensiv und in jedem Kräuterbeet über steigt er die anderen Kräuter. Aber das macht gar nichts.  Die komplette Pflanze ist mit kräftigen ätherischen Ölen durch zogen und findet daher nicht nur in der Küche Anwendung, sondern auch in der Heilkunde.

Die Blätter sind nadelförmig und wenn man sie berührt, fühlen sie sich ein wenig ledrig an. Ihre sattgrüne Farbe sticht sehr gut raus.

Wodurch man den Rosmarin hervorragend mit Blühpflanzen zusammen Pflanzen kann. Ich probiere es gerade selber aus und kann es wirklich nur empfehlen.

Ab März bis Mai bekommt der Rosmarin zarte lila lippenförmige Blüten. Diese ausdrucksvollen Blüten locken gerne Bienen und andere Insekten an. Also wer seinen Garten bienenfreundlich gestaltet,  bei dem darf der Rosmarin nicht fehlen. Durch die Lippenform der Blüten gehört der Rosmarin zu den Lippenblüthlern.

Die Pflege ist relativ einfach. Er liebt den sonnigen Standorte und mag absolut keine Staunässe. Wenn es wärmer ist, sollte ausreichend Gewässern werden, aber Rosmarin nimmt es nicht übel, falls er mal ein wenig trocken steht. Dünger nur sehr wenig bis gar nicht.

Ohne Rosmarin würde bei mir gar nicht gehen. Eure Sandra

Meine Frühlingsfavoriten!

Während ich diesen Beitrag verfasse, sitze ich auf der Terrasse und genieße die Sonne. Mein kleiner Sohn spielt im Sandkasten.  Ein herrlicher Tag mit tollem Frühlingswetter.

Viele Frühjahrsblüher sind in diesem Jahr auf meiner Terrasse zu entdecken. Neben den klassischen Stiefmütterchen und Hornveilchen wollte ich abwechslungsreiche Highlights setzen. Diese Highlights möchte ich euch gerne vorstellen. Sie werden sich im nächsten Frühjahr wieder auf der Terrasse ein Platz finden 

Die Frühlingszwerge!

Die Überschrift passt sehr schön zu den kleinen Zwiebelblüher, die auf meiner Terrasse einen Platz im Kübel und Beet gefunden haben. Bereits im letzten Frühjahr gab es ein kleines Meer aus Tulpen.  Dieses Mal wollte ich noch Narzissen,  Muscari und  ein absolutes Highlight sind die Scilla. Ich mag ihre Sternenhimmel und die blaue Blüte, die zwar zart aber sehr intensiv ist.  Einige Blumenzwiebeln hab ich bereits im Herbst gesetzt.  Andere sind vorgezogen gewesen aus einer Gärtnerei. So das keiner auf Tulpen, Narzissen oder Scilla verzichten muss. Ihr könnt so eure Kübel sehr schön in Frühlingsstimmung setzen. 

Ranunkeln erzeugen ein farbliches Feuerwerk im Beet und Kübeln.

Ranunkeln gibt es in vielen Farbvarianten, dass sie auf gar keinen Fall auf meiner Terrasse fehlen dürfen.  Besonders die zweifarbige Blüte hat es mir angetan. Ein Feuerwerk im Beet, sowie im Kübel. Natürlich musste die Blüte in meinen Lieblingsfarben sein.

Moossteinbrech, eine Staude für Bienen!

Der Moossteinbrech steht in voller Blüte und bietet für Bienen und Co. eine echte Nahrungsquelle. Das flache Mooskissen mit den überragenden Blüten harmoniert sehr gut und darf auf keinen Fall im Staudenbeet fehlen. Den Kunden empfehle ich es sehr gerne, weil es nicht nur in Beete gut passt, sondern auch im Balkonkasten.

Es sind abwechslungsreiche Frühlingsblüher dabei und es muss nicht immer nur Stiefmütterchen und Hornveilchen sein. Eure Sandra

Blütenzauber Primeln!

Es gibt Pflanzen, die gehören einfach zum Frühling dazu.  Die Primel gehört auf jeden Fall dazu. In vielen Gartencentern werden sie gerade zahlreich angeboten. Sie bringen Farbe auf dem Balkon, Terrasse oder im Garten.

Auf dem kleinen Regal auf der Terrasse bringt die Stielprimel Farbe ins Spiel.  Besonders durch die rustikalen Steinübertöpfe ein zauberhaftes Frühlingshighlight!

Ich bin sehr erstaunt,  wie viele Sorten und Arten es von der Primel gibt. Alleine die Farbpalette ist erstaunlich, vom hellen Gelb bis hin zu einem kräftigen Rot.

Die Blüten können einfach (Kissenprimel) oder aber auch gefüllt sein (Ballerina-Primeln). Besonders elegant ist die Stielprimel. Sie bringt ihre farbige Blüte perfekt in Szene.

Viele bunte Primeln.  (Die Bilder wurden im Gartencenter Villmann, Hannover- Engelbostel, aufgenommen)

Durch ihre große Formen- und Farbvielfalt lassen sie sich herrlich mit anderen Pflanzen kombinieren. Sogar mit Kräutern und Salatpflanzen. Auch in einem Vertikal Garten darf die Primel nicht fehlen. Mit einem Gras und einem Sedum bringt die Primel unauffällig Farbe ins Spiel.

Die Primel ist für mich eine weitere Erinnerung an meine Kindheit im Garten. Meine Oma hatte immer Primeln im Garten und auf ihrem Balkon.

Holt euch Farbe auf den Balkon, auf die Terrasse oder in den Garten. Eure Sandra

Die Gartenaufgaben im Februar.

Schnee, Schnee wohin man schaut! Garten, Balkon und die Terrasse liegen unter einer weißen Decke. Ich kann es selber kaum glauben. Ich werde euch trotzdem über die Gartenaufgaben im Februar einen kurzen Überblick geben.

Die eingeschneite Terrasse hell erleuchtet!

Töpfe für die Gartensaison vorbereiten. Sie putzen und von Erdresten befreien. Einige können verschönert werden, mit dem passenden farblichen Anstrich. Denn farbliche Töpfe bringen gute Laune!

Die Arbeitsgeräte aus dem Schuppen können sicher auch eine kleine Grundreinigung gebrauchen. Dies kann man gut in der beheizten Laube vornehmen. Mit einem Heißgetränk, macht diese Gartenarbeit auch Spaß!

Kaum zu glauben, aber die ersten dicken Bohnen dürfen gesät werden, sobald es der Boden zulässt. Vorher kann man den Boden vorbereiten und das vorhandene Unkraut entfernen. Nur wenn der Boden nicht gefroren ist, sondern aufgetaut ist.

Jetzt können die ersten Pflanzen vorgezogen werden, wie Chilis und Paprika und Tomate.

Mach dir einen Pflanzplan! So kannst du genau sehen, wo welches Gemüse oder welche Blumen gepflanzt werden. Plane weitere Projekte, welche du im Garten oder Balkon, Terrasse machen möchtest. Zum Beispiel einen Sichtschutz aus Paletten.

Die nächsten Gartenaufgaben gibt es wieder im März! Eure Sandra