Buchrezension: Eva Schumann: Tomaten, Paprika und Chili!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet!

Na wachsen eure Tomaten, Paprika und Chilis ordentlich? Meine Tomaten und die Paprika wachsen und bald kann ich garantiert ernten. Sicher gibt es einige Hobbygärtner, die Tomaten, Paprika und Chilis das erste Mal anbauen. Um mehr zu diesen Gemüsearten zu erfahren oder welche leckeren Rezepte ihr mit Ihnen zubereiten könnt, möchte ich euch gerne das Buch „Tomaten, Paprika und Chili“ von Eva Schumann vorstellen.

Inhalt:

In dem Buch „Tomaten, Paprika und Chili “ werden diese drei Gemüsearten von der Geschichte bis hin zu Rezepten vorgestellt.

Aufbau des Buches:

Bereits das Buchcover gibt den Buchtitel eindrucksvolle wieder. Es ist genau aufeinander abgestimmt.

Der Buchrückentext ist kurz gehalten wurden und somit auf das Buchformat angepasst. Wichtige Stichwörter, die zur Buchthematik passen, sind an entsprechender Stelle erwähnt. Die Kernaussage des Buches ist zutreffend erwähnt worden.

Das Inhaltsverzeichnis ist strukturiert und gut sortiert. Die einzelnen Aufteilungen der Gemüsearten sind übersichtlich und verständlich dargestellt. Die Spezialthemen sind separat herausgestellt wurden, so das man sie direkt finden kann. Für dieses Format ein sehr schönes Inhaltsverzeichnis.

Der gesamte Textaufbau ist sehr schön gestaltet wurden. Alles zeigt eine gut überlegte Struktur auf und das spiegelt sich in der hohen Bildqualität wieder.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Die Einleitung zur Geschichte der Tomate, sowie zu Paprika und Chili ist sehr detailliert, trotzdem wurden nur die nützlichen Informationen in den Vordergrund gebracht. Alles ist sehr interessant und wissenswert von der Autorin beschrieben. Man lernt viel dazu!

Die gesamten Sortenporträts sind kurz und knapp gehalten. Das passt hervorragend zu dem vorliegenden Buchformat. Alle geeigneten Informationen werden erwähnt, die für einen erfolgreichen Anbau von Nutzen sein kann.

Alle Kapitel zum Thema Pflege von Tomaten, Paprika und Chili sind informativ und verständlich geschrieben. Besonders wenn man als Anfänger, was zum Thema Pflege wissen möchte. Innerhalb der Texte sind nur relative Pflegemaßnahme von der Autorin erfasst wurden. Daher ist ein schnelles Nachschlagen eines Themenkomplex gut möglich!

Zu speziellen Themen hat die Autorin separate Seiten eingearbeitet. Diese Spezialthemen-Seiten enthalten Informationen, die für den Leser zusätzlich lehrreich sein könnten. Es istceine schöne Aufteilung und ihre Gestaltung hebt sich von den übrigen Seiten hervor.

Abschließend gibt es ein Kapitel mit Küchenwissen und dazugehörige Rezepte. Diese Rezepte sind selbsterklärend und super gut zum Nachkochen geeignet. Wer keine Idee hat, was man aus Tomaten, Paprika oder mit Chili zubereiten kann, findet hier eine Anregung.

Mein Fazit:

Zum Schluss kann ich euch dieses Gartenbuch sehr empfehlen. Es ist lehrreich und es werden nur die interessanten Details, die für den Hobbygärtner von Nutzen sind erfasst. Für Gartenanfänger besonders geeignet!

Eure Sandra

Blumen und Gemüse- Zusammen im Kübel!

Zu Omas und Opas Zeiten wurde grundsätzlich Gemüse und die Blumenvielfalt voneinander getrennt. Das hat sich mit der Zeit geändert. In Beeten oder in Kübeln werden Gemüse und Blumen kunterbunt miteinander kombiniert.

So sah es bei Oma und Opa aus, Gemüse und Blumen getrennt voneinander!

Im Hochbeet haben wir diese Partnerschaft schon ausprobiert und sind von dem Aussehen, sowie den positiven Effekt begeistert (siehe Bild).

Gemüse wächst zusammen mit Gewürztagetes im Hochbeet (Bild aus dem Jahr 2019)

Ich bin von dieser Pflanzkombination so angetan, dass ich es in dieser Gartensaison auf meiner Terrasse ausprobiere! Aber nicht nur auf der Terrasse können diese Zusammenstellungen gepflanzt werden, auch auf dem Balkon!

Wichtiger Aspekt bei der Kombination Gemüse und Blumen ist, dass beide Kulturen vertragen und nicht in Konkurrenz stehen. Wachsen Gemüse und Blumen zusammen gibt es einen gärtnerischen Effekt. Sie beeinflussen sich positiv, zum Beispiel Erhöhung der Ernte durch mehr Bestäubung, da Bienen und Co. angelockt werden.

Ab Mitte Mai ging es dann los, dass ich mein Gemüse mit Blumen zusammen gepflanzt habe. In den ersten Kübel hab ich eine Miniaubergine mit einem rosa farbenden Löwenmäulchen und einer weißen Verbene. Ich habe diese Kombination zusammengestellt, weil ich rosa, lila und weiß sehr mag. Aber auch weil Löwenmäulchen ein Bienenmagnet ist und so von Nutzen für die Miniaubergine ist.

Aktuelles Bild! Blüten kommen noch Viele!

Ich wollte unbedingt in diesem Gartenjahr eine Zucchini-Pflanze auf der Terrasse kultivieren. Denn Zucchini esse ich ziemlich gern! Alleine in den Tonkübel sah meine Zucchini eher verloren aus. Nach kurzer Recherche fand ich heraus, dass Tagetes sehr gut zu Zucchini passt. Somit hab ich eine Tagetes zu der Zucchini gepflanzt. Diese Kombination gefällt mir ausgesprochen gut. Das Schöne saftige Grün mit der Rot, gelben Blüte der Tagetes gibt einen tollen farblichen Kontrast. Ich mag solche Kontraste sehr!

Ein besonderes farblicher Akzent setzt der bunte Mangold. Zusammen mit gelb, Roter Tagetes, Aster lila blühend, Zinnen und einen grün,weißen Spindelstrauch gibt es eine farbliche Explosion. Bunt gemischt! Für solche Farbenspiele eignet sich der bunte Mangold sehr, da er sofort ins Auge fällt! Ohne Mangold geht es in keiner Gartensaison bei mir.

Ich hoffe, dass die Schnecken nicht so dolle Zuschlagen!

Mein blumiger Favorit in diesem Gartenjahr ist, die Kapuzinerkresse! Ich mag ihr Blüte und ihren scharfen Geschmack im Salat. Als Arrangement mit der Snackgurke und mit einer Stangenbohne. Wenn die Kapuzinerkresse und die Stangenbohne blüht ergibt es sicher einen zauberhaften Kontrast.

Ich kann mir gut vorstellen, noch weitere Blumen mit Gemüse zu gestalten. Eure Sandra

Dein Balkonguide: Planung deines Outdoor-Wohnzimmer!

Nachdem ihr euren Balkon kennengelernt habt (https://sandrasgartenwelt.blog/2022/01/24/dein-balkonguide-lerne-deinen-balkon-kennen/), kann die Planung losgehen!

Der Basisplan:

Mit Hilfe eines Plans bekommt ihr einen besseren Überblick, wo die Balkonkästen, Kübel …, sowie eure persönliche Wohlfühloase stehen soll. Anhand des Planes könnt ihr sehr gut festhalten, welche Anzahl ihr an Balkonkästen, Kübel braucht. Ansonsten kann es gut passieren, dass man zu viele Gefäße hat und nicht ausreichend Platz dafür vorhanden ist.

So könnte ein Basis-Plan in einer vereinfachten Darstellung aussehen!

Aus eigener Erfahrung ist es besser, vorab die Anzahl an Gefäßen festzulegen. Ich verschätze mich jedes Mal mit der Anzahl an Gefäßen und zum Schluss ist das Chaos vorprogrammiert!

Mein erster Balkonplan!

Planung der Bepflanzung:

Nachdem der Basisplan aufgezeichnet und alle groben Details festgehalten wurden, kann die detaillierte Planung zum Thema Bepflanzung starten. Bei der Auswahl der Pflanzen, egal ob Gemüse/Obst oder einjährige Sommerblumen denkt immer an den Standort/Klima des Balkons! Zu Erst zeichnet ihr die groben Umrisse von den Balkonkästen/Kübeln und dann benutzt einfach, unterschiedliche Symbole zum Beispiel Kreise oder Dreiecke für die jeweilige Pflanze die dort gepflanzt werden soll. Nicht vergessen, dass ihr den Pflanzen Pflanzennamen mit dem Symbole am Rand des Planes aufschreibt, um nicht durcheinander zu kommen! Diese vereinfachte Form der Planung nutze ich seit Jahren und es hilft eine gute, detaillierte Übersicht für das anstehende Gartenjahr zu erhalten.

So könnte ein Bepflanzungsplan aussehen!

Eure Sandra

Buchrezension: Joachim Mayer: Mein kleiner Obstbaum!

Anmerkung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung für den Kosmos Verlag. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Obstbäume auf der Terrasse oder auf den Balkon, geht nicht, denkt ihr jetzt garantiert. Aber kleine Obstbäume können sehr gut auf der Terrasse oder auf dem Balkon wachsen. Einige Obstbäume sind speziell für den Balkon oder für die Terrasse gezüchtet wurden.

Topfhimbeere!

In diesem Gartenbuch findet ihr eine Reihe nützlicher Informationen, die ihr braucht, dass der Obstbaum auf den Balkon/Terrasse einziehen kann.

Aufbau des Buches:

Es ist ein handliches Gartenbuch, welches eine hervorragende Größe hat, um ein Nachschlagewerk darzustellen. Das Buchcover ist sehr schön gestaltet und greift den Buchtitel perfekt wieder auf.

Der Buchrückentext ist ausführlich geschrieben worden und der Leser bekommt gleich einen Überblick, welche Thematik im Buch angesprochen wird. Kleine themenspezische Elemente peppen die Buchrückseite sehr schön auf.

Das Inhaltsverzeichnis wurde kompakt aufgelistet, genau richtig für dieses Buchformat. Die Gestaltung des Inhaltsverzeichnis greift die gesamte Thematik wieder auf.

Zu den jeweiligen Kapiteln gibt es ein dazugehöriges doppelseitiges Deckblatt, welches mit dazugehörigen Illustrationen gestaltet wurde. Es passt hervorragend zusammen und der Leser erkennt schnell, hier beginnt ein neues Kapitel mit einem anderen Thema.

Im gesamten Buch ist eine klare Struktur zu erkennen. Überschriften und besondere Anmerkungen sind durch farbliche Hervorhebungen gut erkenntlich. Die bildliche Gestaltung weist eine hochwertige Qualität auf und passt immer zu den beschriebenen Themenkomplex.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Von Beginn an lassen sich die gesamten Texte gut lesen und das beschriebene Thema ist leicht nachvollziehbar. Man merkt sofort, dass es speziell für Hobbygärtner verfasst wurde. Bereits die „Obstbaum-Basics “ enthalten alle nützlichen Informationen, die als Wichtig anzusehen sind. Genannte Tips / Nützliche Informationen vom Autor erkennt man schnell, da sie als eine Art Notizzettel am Rand der Doppelseite zu finden sind. Dem Leser werden sie sofort auffallen!

Die Obstbaum-Porträts sind detailliert aufgeführt und alle westlichen Informationen wurden darin erfasst, die für den Hobbygärtner von Nutzen sein können. Besonders gut finde ich, dass im jedem Porträt eine Sortenempfehlung vom Autor gegeben wird. Das erleichtert die Suche nach den entsprechenden Obstbaum. Der strukturelle Aufbau der Porträts ist übersichtlichund alles ist geordnet, so wie es sich für ein Porträt gehört.

Besonders das Porträt der Feige finde ich persönlich interessant, da sehr schön auf die Unterschiede der einzelnen Früchte eingegangen wird. Obwohl es kurz und knapp gehalten ist, geht keine Information verloren.

Bei den Beerenobst-Porträts geht der Autor besonders auf die Inhaltsstoffe ein . Dies ist Erstes informativ, nicht jeder kennt diese und zweitens ist das eine Art Entscheidungshilfe, den einen oder anderen Beerenstrauch zu pflanzen.

Fazit:

Ein sehr interessantes Gartenbuch, welches auf die einfache Art kleine Obstbäume für die Terrasse oder den Balkon vorstellt und welche Bedingung vorhanden sein sollten. Ich empfehle es euch sehr gerne, da ich für mich die ein oder andere nützliche Information gefunden habe.

Eure Sandra

Wow, 5 Jahre Sandras Gartenwelt!

Es war im April 2017 als ich den ersten Beitrag veröffentlicht habe (https://sandrasgartenwelt.blog/2017/04/18/startschuss-meine-gartenwelt/). Das ist jetzt 5 Jahre her!

In diesen 5 Jahren hat sich meine Gartenwelt immer wieder weiterentwickelt. Das fängt bereits beim Schreiben der Beiträge an. Genauso das komplette Layout des Blogs.Dieser ganze Entwicklungsprozess macht mir total Spaß.

Viele Gartenprojekte sind durch meinen Blog entstanden und einige würden extra dafür entwickelt. Das perfekte Zusammenspiel zwischen meiner Gartenwelt und unseren Familiengarten, der Terrasse und seit kurzen einem Waldgarten.

Gerade plane ich, welche Gartenprojekte dieses Jahr im Waldgarten umgesetzt werden. Erst kommt die Ideen und dann geht es an die detaillierte Planung. Natürlich wird es darüber ein Beitrag geben.

Es gab einige persönliche Highlights, die als Gartenbloggerin einzigartig waren. Diese jetzt alle Aufzuzählen, würde wahrscheinlich den Textumfang des Beitrags sprengen.

Meine Top 7 aus 5 Jahren Sandras Gartenwelt!

Rückblickend bin ich super happy, dass ich über meine Gartenwelt schreibe und euch einen Einblick in unseren Familiengarten geben. An dieser Stelle möchte ich meiner Familie für die tatkräftige Unterstützung danken, egal ob in Form von Bildern aus dem Garten (besonderer Dank an meinen Papa) oder einfach nur aufmunternden Worten.

In diesem Gartenjahr hab ich ganz viele Ideen und Pläne, die ich hoffentlich umsetzen kann. Dadurch entwickeln sich wieder unzählige Beiträge, auf die ihr euch jetzt freuen könnt. Die Überarbeitung der älteren Beiträge steht auch auf meiner Liste und darauf freue mich riesig. Auf die nächste Bloggerjahre!

Eure Sandra