Über Sandras Gartenwelt: Entstehung der Buchrezension!

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung. Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Die Vielfalt an Gartenbücher im Buchhandlung ist riesig. Die Themenbereichen sind unterschiedlichen, egal ob es sich um das Gärtnern mit Hochbeeten oder Beetgestaltung handelt. Ich bin jedes Mal begeistert, wenn ich ein neues Gartenbuch für mich entdecke, welches mein Interesse sofort weckt. Die Leidenschaft für Gartenbücher habe ich seit meiner Ausbildung zur Gärtnerin. Mein Wissen über das Gärtnern wird so erweitert beziehungsweise prima ergänzt.

Bei meinen Recherchen, wie ich meinen Blog abwechslungsreicher gestalten kann, kam ich auf die Idee Gartenbücher zu lesen und anschließend darüber eine Buchrezension zu verfassen. Dadurch konnte ich das Lesen und Schreiben super miteinander verknüpfen.

Die meisten Verlage bieten für Rezensionsexemplare an und schicken diese dann entsprechend zu. Meine ersten Rezensionsexemplare habe ich beim Ulmer Verlag bestellt. Ich war aufgeregt, als ich das Paket mit den Rezensionsexemplare geöffnet habe.

Für mich ist dieser Bereich eine neue Herausforderung und wusste im ersten Moment gar nicht, wie ich es produktiv umsetzen soll. Doch nach einer kurzen Überlegung, entstand meine eigenen Kategorien für eine schriftliche Buchrezension. Meine Buchrezension bestehen aus drei Kategorien:

  1. Aufbau des Buches: Wie hat der Autor das Buch strukturiert und die Qualität des Buches
  2. Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck: Wie ich das Buch fand zum Inhalt oder die Kapitel, Rezepte….
  3. Fazit: Mein persönliches Fazit und meine Empfehlung

Durch die Festlegung dieser Kategorien habe ich eine gute Orientierung.

Wie entsteht nun eine Buchrezension?

Eine Buchrezension zu schreiben und anschließend zu veröffentlichen braucht eine gewisse Zeit. Diese Zeit nehme ich mir auch, denn ich möchte das es ordentlich und sachlich gearbeitet ist. Hinzu kommt, dass zu den entsprechenden Buchrezension, die Bilder ansprechend und von einer guten Qualität sind.

Zu jedem Gartenbuch, welches ich lese, mache ich mir schriftlich Notizen. Diese Notizen helfen mir, eine gute und verständliche Buchrezension hier auf meinem Blog zu verfassen. Außerdem behalte ich so den Überblick, ob ich das Gartenbuch schon gelesen und die Buchrezension veröffentlicht habe oder nicht. Man kann sich auch nicht immer alles merken, was man liest oder für einen Eindruck bekommt.

Nachdem Lesen des Gartenbuchs mit den dazugehörigen Notizen, überlege ich mir, welche Bilder ich von dem Gartenbuch mache. Das vermerke ich mir in meinen Notizen. Es ist hilfreich sobald ich die Bücher schreiben will und die Bilder fotografieren möchte.

Ich schaue anschließend, ob das Gartenbuch passend ist und dannwird die Buchrezension hier auf meinem Blog geschrieben und veröffentlicht. Ich achte darauf, dass ich den Hinweis unbezahlte Werbung und den Namen des Verlages erwähne (rechtliche Gründe).

Nach der Veröffentlichung schicke ich den Link an den Verlag, von denen das Gartenbuch ist und mache es mit der Verlinkung auf meinem Instagram Account öffentlich.

Es ist viel Arbeit und die braucht Zeit. Trotzdem macht es Spaß und es verbindet meine beiden Hobbys in irgendeiner Weise miteinander.

Eure Sandra

Links zu den ersten Buchrezensionen:

Buchrezension: Melanie Grabner/ Christine Weidenweber: Tomatenliebe!

Buchrezension: Elke Schwarz: Mein Bienengarten!

Buchrezension: Silvia Appel „Garten Fräulein: Naschbalkon für Faule!

Buchrezension: Iris Ney: Lebendige Gärten im Winter!

unbezahlte Werbung für den Ulmer Verlag.

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Wenn man an Gärten im Winter denkt, kommen Begriffe auf, wie trostlos oder leblos. Aber auch im Winter können Gärten zauberhaft aussehen. Ich habe darüber im letzten Beitrag „Unser Garten im Winter“ berichtet. Daher passt die erste Buchrezension im neuen Jahr 2020 hervorragend. Als ich den Titel „Lebendige Gärten im Winter“ gelesen habe, war meine Neugier sofort geweckt.

Inhalt des Buches:

Das Buch „Lebendige Gärten im Winter“ beschreibt eindrucksvoll, wie man Gärten auch im Winter lebendig gestalten kann. Viele Erklärungen über die richtigen Pflanzen erwarten den Leser, welche durch die passenden Bilder eine prima Ergänzung bilden.

Aufbau des Buches:

Das Format des Buches ist passend ausgesucht wurden. Die Auswahl des Titelbild hat die Autorin zum Buchtitel treffend ausgesucht, so das der Leser weiß, um welche Thematik es sich hier handelt. Beim Lesen des Buchrückentext wird deutlich, dass es sich um ein vielversprechendes Gartenbuch handelt. Gesamt betrachtet, ist die äußere Gestaltung sehr gut gelungen.

Das Inhaltsverzeichnis ist gut strukturiert aufgebaut. Es ist sehr übersichtlich gestaltet und mit schönen, winterlichen Bildern untermalt. Man merkt gut, dass das Buch ein ansprechenden Konzept verfolgt.

Hinzu kommen die hochwertigen Seiten im gesamten Buch. Es wird deutlich, dass die Autorin mit einer großen Leidenschaft daran gearbeitet hat. Das komplette Bildmaterial kommt sehr gut zur Geltung. Sie sind nicht verpixelt. Jedes Detail ist gut zu erkennen und durch die kleinen Erklärungen der Autorin verständlich im Kontext zu den passenden Textpassagen.

Die Schriftgröße der Texte sind gut leserlich und verständlich erklärt. Überschriften und neue Kapitel sind deutlich zu Erkennen.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Gleich zu Beginn erwartet den Leser ein sehr schönes Vorwort und zeigt die Begeisterung der Autorin für winterliche Gärten. Es macht neugierig auf den weiteren Inhalt des Buches. Es ist alles verständlich für den Leser dargestellt und das von Beginn des Vorwortes bis zum Ende des Buches .

In den Texten sind keine komplizierte Fachbegriffe zu finden! Die botanischen Pflanzennamen sind durch kursive Schrift hervorgehoben. So das der Leser weiß, dass es der wissenschaftliche Pflanzenname ist.

Bestimmte Anmerkungen der Autorin werden durch eine gelbe Umrandung gekennzeichnet. Dies dient dem Leser als eine Art Hilfestellung. Die Anmerkungen sind dadurch nicht mit dem restlichen Text vermischt.

Das Kapitel „Texturen im Garten“ ist eindrucksvoll dargestellt und man lernt sehr gut, welche Formen und wie man sie gezielt einsetzten kann. Ein gelungener Auftakt! Von Beginn an lernt der Leser die unterschiedlichen Gehölze und seine Strukturen kennen. Dadurch werden die Zusammenhänge für den Leser deutlich und vereinfacht dargestellt. Alle Bilder lockern die Texte auf und sind an den passenden Stellen eingesetzt wurden. Die Schönheit der winterlichen Gehölze kommen gut zur Geltung und eigene Ideen für den Garten entstehen sofort.

Mit kleinen Einleitungen beginnt jedes neue Kapitel, welches immer zutreffend formuliert wurden ist. Es gibt dadurch einen kleinen Einblick in des Kapitel. So das der Leser eine ungefähre Ahnung bekommt, was ihn als Nächstes erwartet. Alles ist bis ins Detail beschrieben und man merkt schnell, dass die Autorin sich intensiv mit dieser Thematik auseinander gesetzt hat. Eine Menge recherche steckt dahinter und das wird anhand der Texte und Bilder sehr deutlich. Dieser Eindruck verstärkt sich, durch persönliche Erfahrungen die hin und wieder in den Texten auftauchen.

Nicht nur der Name der Pflanze wird genannt, auch die entsprechenden Sorten, die für einen winterlichen Akzent im Garten sorgen. So können sehr gut eigene Gestaltungsideen entstehen. Jeder Farbaspekt wird vorgestellt und das bildet den zentralen Schwerpunkt dar. Dabei werden nicht nur Gehölze präsentiert, auch Stauden, Gräser, Farne und Zwiebelpflanzen. Die Entdeckung einer Farbenvielfalt und wie man sie geschickt in Szene setzt, ist der Autorin eindrucksvoll geglückt.

Zum Abschluss wird noch auf die winterlichen Witterungen eingegangen. Diese können in der eignen Planung eine Rolle spielen. Der Serviceteil ist sehr informativ und bildet den passenden Abschluss des Buches.

Fazit:

Ein sehr gutes, informatives Gartenbuch, welches eine fast unbekannte Thematik durch leuchtet. Man bekommt richtig Lust seinen Garten für den Winter zu gestalten oder Ideen dazu zu entwickeln. Die Leidenschaft der Autorin zieht sich durch das gesamte Buch.

Eure Sandra

Kreatives Vogelfutter selbst herstellen.

Im Winter gibt es kaum Nahrung für die heimischen Vögel, die nicht ins Winterquartier in den Süden fliegen. Daher sollten wir unbedingt dafür sorgen, dass es in unseren Gärten oder auf der Terrasse/ Balkon Futterstellen gibt. Einfach ein Vogelhäuschen mit Futter und fertig. Das ist sicher die einfachste, unkomplizierte Lösung. Aber ich finde auch Vogelfutter kann kreativ aussehen. Der Zeitaufwand ist total gering und besonders kann man es mit Kindern zusammen herstellen.

Es entstehen keine großen Kosten und der Materialaufwand ist sehr gering. Folgende Materialien benötigt ihr für das kreative Vogelfutter:

  • Kokosfett
  • Körner zum Beispiel Sonnenblumen, Kürbiskerne und Rosinen oder eine fertige Mischung
  • Formen zum Beispiel Stern
  • Löffel, Topf, Schüssel, Schöpfkelle und ein bisschen Speiseöl

Materialien auf einem Blick!

Es wird ein Topf mit Wasser aufgesetzt wird. Das Wasser sollte nicht kochen, sondern ur warm werden. Über dem Wasser wird in einer Schüssel das Kokosfett zum Schmelzen gebracht. Vorsichtig, es wird heiß!

Das Kokosfett beginnt sich in eine flüssige Form zu versetzen.

Nachdem das Kokosfett in einen flüssigen Zustand versetzt worden ist, kommt nun die Körnermischung zum Einsatz. Die Körnermischung einfach in das flüssige Kokosfett geben. Ich habe die Menge einfach abgeschätzt und beim zwischenzeitlichen Umrühren entschieden,ob noch was hinzugefügt werden musste. Danach noch einen Schuss Speiseöl dazu geben. Das Speiseöl sorgt dafür, dass die Mischung nicht zu fest beim Aushärten wird!

Die Körnermischung wird zum flüssigen Kokosfett hinzugegeben!

Jetzt füllt man die Mischung in die entsprechenden Formen. Ich habe Sternförmchen verwenden. Aber da kann jeder selbst entscheiden, welche Form er lieber hat. Die Mischung bis zum oberen Rand füllen.

Abschließend muss das Ganze aushärten. Das kann im Kühlschrank oder auf der Fensterbank erfolgen. Natürlich auch draußen!

Wenn sie fest sind, können sie in ein Vogelhäuschen oder in die Sträucher gehängt werden.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Sandra

Unsere Garten im Winter!

In meinem erster Beitrag im neuen Jahr 2020 möchte ich euch gerne über unseren Familiengarten im Winter schreiben. Als ich den Garten betreten habe, war mein erster Blick alles sieht so trostlos aus. Aber gleichzeitig kamen mir zahlreiche Ideen, die ich gerne in diesem Jahr verwirklichen möchte. Was am Ende davon umgesetzt wird, kann ich jetzt noch nicht sagen.

Bei meinem Rundgang stellte ich fest, dass die Pflanzen in ihrer Winterruhe total attraktiv aussehen können. Die verblühten Fruchtstände, Früchte und die verblühten Blüten, sowie die Rinde bilden in dem winterlichen Wetter ein zauberhaftes Bild. In Kombination mit immergrüne Pflanzen kommen sie besonders gut zur Geltung.

Die Knospen haben schon eine beachtliche Größe und man kann erahnen, wie sie im zeitigen Frühjahr aufgehen. Im Sonnenlicht strahlen sie, weil sie Kraft tanken würden. An dem Tag als ich dem Garten einen Besuch abgestattet habe, war leider das Wetter regnerisch. Trotz des schlechtem Wetter sahen die Knospen attraktiv aus.

Besonders auffällig ist der Salix, mit seiner Rinde. Der Salix wächst in Mitte der Rasenfläche und bildet einen sehr Kontrast zu den fast leeren Beet dahinter. Vorher ist mir das noch gar nicht aufgefallen . Ein zweiter Blick lässt meistens ein neues Bild entstehen!

Das Tomatengewächshaus, unsere eigene Kreation (siehe auch Blog-Beitrag: „Wildes Tomatengewächshaus“) dient in diesem Winter zum Schutz unserer Palmen. Ich war von Anfang davon, nicht wirklich überzeugt, aber mittlerweile ist es eine tolle Lösung. Mein Papa war da sehr kreativ und so hat das Tomatengewächshaus noch eine zweite Funktion bekommen. Neben dem Tomatengewächshaus ist eine Rankhilfe in dem selben Rotton gestrichen und dort wächst, blüht jetzt der Winterjasmin. Ein herrliche, malerisches Bild durch den Rotton mit den gelben Blüten. Sie machen Lust auf das zeitige Frühjahr.

In dem Beitrag „Ein Beet unter dem Flieder“ habe ich berichtet, wie ein neues Beet im Schattenbereich entstanden ist. Dieses Beet war ein zentrales Projekt im letzten Jahr und auch im Winter sieht es nicht trostlos aus, sondern es sieht sehr frisch aus. Ich war sehr beeindruckt, dass wir meinen Grundgedanke sehr schön umgesetzt haben. Aber es wird sicher noch die eine oder andere Veränderung geben.

Unsere Garten im Winter ist genau so attraktiv, wie in den anderen Jahreszeiten. Ich selber, hätte es nicht für möglich gehalten, aber ein zweiter Blick lohnt sich immer!

Eure Sandra

Was für ein Gartenjahr!

Was für ein Gartenjahr, ist ein schöner Titel für meinen persönlichen Jahresrückblick 2019! In diesem Gartenjahr ist eine Menge in meiner Gartenwelt passiert. Wahrscheinlich so viel, dass der Beitrag extrem lang werden würde. Daher werde ich euch meine ganz persönlichen Highlight aus dem Gartenjahr 2019 präsentieren.

Mein schönster Beitrag 2019:

Der schönste Beitrag in diesem Jahr hat den Titel „Baby, Gartenwelt und vieles mehr…“ ! In diesem Beitrag habe ich euch berichtet, was sich in meinem Leben als Mama ändert und wie ich meinen Blog und das Fernstudium Natur-und Umweltpädagogik unter einem Hut bringen kann. Ich mag ihn sehr und daher der Schönste!

Der Kinderwagen in der Frühlingssonne im Garten! Erster Gartenbesuch verschlafen!

Mein Gartenjahr hat damit begonnen, dass aus dem kleinen, feinen Balkon eine Terrasse geworden ist. Eine ganz besondere Herausforderung für mich! In den letzten Jahren sind Ideen und Pläne für einen Balkon entstanden. Wobei die Herausforderung dabei bestand, dass alles auf möglichest wenig Platz umzusetzen. Jetzt habe ich mehr Platz und kann viele Ideen umsetzen und einiges ausprobieren. Es sind einige spannende, schöne Beiträge entstanden und es wird garantiert im nächsten Jahr sicher den einen oder anderen Beitrag über die Terrasse geben.

Die Terrasse im März, kurz bevor ich sie mit meinen ersten Ideen bestückt habe!

Seit April 2019 gibt es jeden Monat meinen persönliches Terrassen-Tagebuch (vorher: Beet-und Balkonkalender), wo ich euch meine Pläne oder Arbeiten zum passenden Monat präsentiere. Für mich ist es eine Art Kolumne geworden und ich freue mich immer darauf, sie zu aktualisieren! Auch im nächsten Jahr wird es das Tagebuch jeden Monat geben, genauso wie die Pflanze des Monats!

Herbst 2019!

Nach über einem Jahr (Start im April 2018) habe ich erfolgreich mein Fernstudium Natur-und Umweltpädagogik abgeschlossen. Über meine Lernfortschritte berichtete ich in unterschiedlichen Beiträgen (siehe Kategorie „Mein Fernstudium Natur-und Umweltpädagogik“). Zwei Beiträge werde ich in nächster Zeit noch verfassen, wo ich über meine Erfahrungen mit einem Fernlehrgang berichten werde. Es war eine spannende Zeit und ich habe viel dazu gelernt. Na klar, war es anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Ob ich es beruflich einsetzen kann, weiß ich nicht, aber was noch nicht ist kann ja noch werden!

Unser Schrebergarten war auch in diesem Jahr wieder der Mittelpunkt meiner Familie und mir. Die Zeit im Garten ist fast wie Urlaub und ich genieße es jedesmal. Durch die intensive Zeit im Garten kommen auch die Themen für neue Beiträge, sowie ein Großteil der Bilder. Für die nächste Gartensaison sind einige Ideen und Pläne schon in Arbeit. Darauf freue ich mich sehr! Wird sicher lustig mit meiner Familie darüber zu diskutieren. Aber das macht unseren Garten aus. Die abwechslungsreichen Beiträge zu unserem Schrebergarten findet ihr in der Kategorie „Das Leben mit einem Schrebergarten“!

Der Garten im Wandel der Jahreszeiten, oben Sommer und unten Herbst.

Über meine Kindheit im Garten meiner Großeltern gibt es einen sehr persönlichen Beitrag! Dieser lag mir sehr am Herzen und ich kann nur empfehlen ihn zu lesen!

Der Garten in meiner Kindheit!

Neben den Beiträgen, Pflanze des Monats, Terrassen-Tagebuch und DIY-TIPPS hat sich das Erscheinungsbild meines Blogs optisch verändert. Hinzu kommt, dass ich ein Logo für meinen Blog designt hab.

Einige Veränderungen möchte ich gerne noch machen, aber dass muss ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Der Blog wird sich auch im Jahr 2020 weiter entwickeln und das finde ich sehr spannend!

Es war ein spannendes, abwechslungsreiches Gartenjahr mit vielen Beiträgen. Nun freuen wir uns auf das nächste Jahr mit vielen, neuen Themen!

Eure Sandra