Ökosysteme und andere Lerninhalte…

Als ich euch, dass letzte Mal vom Fernstudium berichtet habe, war ich geade dabei mich mit dem Studienheft Ökosysteme zu befassen. Das ist jetzt ja wieder eine Weile her und es hat sich in der Zwischenzeit  einiges getan. Inzwischen habe ich, Ökosysteme und ein pädagogisches Studienheft durchgelernt. Ich merke mit jeder Bearbeitung eines Studienheftes, dass das Fernstudium in die richtige Richtung geht und das Zertifikat immer näher kommt.

Welche Lerninhalte haben mich im Studienheft Ökosysteme beschäftigt?

In dem Studienheft ging es, um die Ökosysteme des Waldes und der See. Na klar, gibt es noch mehr Ökosysteme in der Biologie, aber ich glaube das hätte den gesamten Rahmen des Fernstudiums gesprengt. Daher liegt das Zentrum auf Wald und See. Mit dem Ölkosystem Wald konnte ich mich sehr gut auseinander setzen. Da ich diesen Themenkomplex im Gartenbau-Studium ansatzweise hatte. Bei dem Ökosystem See musste ich mich ein bisschen mehr mit beschäftigen und über meinen damaligen Biologie-Unterricht nachdenken. Ich war mir gar nicht sicher, ob ich diese Thematik in Biologie hatte. Nachdem ich in mein altes Bio-Buch geschaut hatte, konnte ich mich wieder erinnern. Irgendwie witzig, wie alles was man gelernt hat, wieder zum Vorschauen kommt.

Das Studienheft war sehr umfangreich und Bestand aus 11 Kapiteln. Dadurch war der zeitliche Aufwand dementsprechend groß. Mal war ein Kapitel kurz und das nächsten Kapitel mal länger. Aber das fand ich persönlich nicht schlimm. Damit ein Kapitel prägener wird, werden die wichtigen Informationen zum Abschluss in einer Zusammenfassung noch einmal wieder gegeben. Ich finde das, bei längeren Kapitel sinnvoll. Denn nicht alles von kann man sich von Anfang bis Ende eines Kapitels merken.

Mal zwei Bilder zu den beiden Ökosystemen: Wald und See!

Mit Hilfe von Wiederholungsaufgaben, besteht die Möglichkeit zu überprüfen, in wie Fern man das jeweilige Kapitel verstanden hat. Die Lösungen dazu, befinden sich im Anhang des Studienheft. Eine super Übungsmöglichkeit!

Nachdem das Studienheft nach einiger Zeit konnte ich die Einsendeaufgabe bearbeiten. Der zeitliche Aufwand der Einsendeaufgabe beträgt im Durchschnitt bei mir ca. 3 Stunden. Aber ich finde es lohnt sich, wenn man dann die abschließende Note bekommt. Ehrlich gesagt, war ich ziemlich nervös, was das Ergebnis betrifft. Denn die Bearbeitung war nicht gerade leicht und ich hatte einige Mühe. Als ich das Ergebnis gesehen habe, war ich echt glücklich drüber. Eine 100% eins ohne Punktabzüge !! So könnte es gerne weiter gehen.

Ein dickes Studienheft mit riesigen Erfolg abgeschlossen.

Der Wald und der See im Harz… ein eindruckvolles Ökosystem!

Nun zu den anderen Lerninhalten!

Es gibt neben dem Ökosystem noch andere Lerninhalte des Fernstudiums. Anschließend an die Ökosysteme, ging es mit „Spiel und naturpädagoischen Grundkonzepte“ weiter. Der Titel des Studienhefts macht schon neugierig auf den gesamten Inhalt, aber stellt auch eine Herausforderung dar. Bei den pädagoischen Themen brauche ich immer besondere Motivation sie durch zu lesen. Da es nicht unbedingt meine Lieblingsthemen im Fernstudium sind. Also Zähne zusammen beißen und durch. Überaschender Weise gelang es mir, die drei Kapitel in einer angemessen Zeit durch zu arbeiten. Woran das lag, weiß ich gar nicht mehr. Vielleicht, weil ich immer näher ans Ziel komme oder es doch Interessant war. …

Nach dem zügigen Durcharbeiten des Studienhefts konnte ich auch die Einsendeaufgabe nach langer Bearbeitung in den Briefkasten stecken. Das Ergebnis steht noch aus, aber gespannt bin ich trotzdem.

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Der aktuelle Stand:

Aktuell beschäftige ich mich mit den Studienheften „Wald (Teil 1) “ und „Wiesen und Gewässer“.  Daher ist es praktisch, dass ich ihre Ökosysteme jetzt genauer kenne. Das erleichtert das Lernen und gibt zusätzlich Motivation.

Ich werde euch weiterhin berichten, wie sich mein Fernstudiun entwickelt und welche Erfolge  erzielt werden. Vielleicht bekommt ihr auch Lust, so ein Fernstudium zu starten. Man braucht viel Motivation, aber man lernt viele neue Inhalte. Das macht so ein Fernstudium aus und ich liebe persönlich diese Mischung!

Eure Sandra

 

Produkttest: Einsatz von Amblyseius swirskii gegen Spinnmilben!

(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit der Nützlingsfirma Sautter und Stepper!

Die Spinnmilbe war in diesem Jahr mein Dauergast (siehe Blog-Beitrag: „Spinnmilbe, ein Dauergast“) an einigen Pflanzen und daher hat es sich angeboten, den Schwerpunkt auf ihre Bekämpfung/ Regulierung zu setzen. Mit Hilfe zweier Arten von Raubmilben konnte ich gucken, welche Wirkungen sie auf die Spinnmilbe haben. Nach der Testung von Amblyseius californicus (siehe Blog-Beitrag: Produkttest: „Raubmilbe gegen Spinnmilbe“), erfolgte jetzt die Testung von Amblyseius swirskii. Ihr Einsatz erfolgt im Innenbereich, während die andere Raubmilbe im Innen-und Außenbereich angewendet wird.

Im linken Bild sieht man schön, den Befall der Spinnmilbe am Efeu und das rechte Bild zeigt die Packung mit der Raubmilbe beim Efeu.

Ablauf der Produkttestung:

Ich habe den Produkttest „Amblyseius swirskii gegen Spinnmilben“ in meiner eignen Wohnung durchgeführt. Da in meiner Wohnung nicht konstant eine gleiche Temperatur in den Zimmern herrscht, habe ich die Nützlinge nicht nur in einem Zimmer ausgebracht. Das Wohnzimmer ist der wärmste Raum, gefolgt vom Schlafzimmer und ein bisschen kühler ist es in der Toilette. So wollte ich sehen, wie sich die Raubmilbe bei verschiedenen Temperaturen verhält. Der gesamte Testzeitraum umfasst 8.Wochen und jeweils pro Raum 5 Testpflanzen bei 15 Beuteln Amblyseius swirskii.

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Meine Testdokumentation!

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Das Testprodukt mit der Gebrauchsanleitung.

1.Raum Schlafzimmer: Temperatur von ca. 15-18°C

Bei dieser Temperatur ist, der Einsatz von Amblyseius swirskii als kritisch zu sehen. Daher ist hier, die Wirkung der Raubmilbe nicht zu 100% gewährleistet. Während des Testzeitraumes ist die Temperatur ein bisschen, durch die Heizung gestiegen.

  1. Efeu (war schon im vorherigen Test dabei): Er hatte zum Start des Testes einen sehr hohen Befall, der sich trotz des Einsatz der Raubmilbe nicht mehr verbessert hat. Daher wurde er in dem Testzeitraum frühzeitig entfernt.
  2. Philodendron: Zu Beginn des Testes wurde kein Befall festgestellt. Die Abschlussbewertung ergab auch, das sich kein Befall eingestellt hat.
  3. Chlorophytum (war schon im vorherigen Test dabei): Ein leichter Befall hat sich zu Beginn gezeigt. Abschließend kein Befall mehr zu sehen.
  4. Große Grünpflanze (war im  vorherigen Test dabei): Wie schon beim vorherigen Test ein leichter bis mittel leichter Befall zu erkennen. Dieser Befall hat sich zurück entwickelt. Keine Spuren mehr eines Spinnmilbenbefalls.
  5. Ficus-Bonsaiform: Überhaupt kein Befall sichtbar, weder zu Beginn noch zum Ende.

2.Raum Toilette:

Die Toilette (seperater Raum) hat eine gewisse Luftfeuchtigkeit und die Temperatur ist noch ein bisschen kühler. Durch das Anstellen der Heizung kam es zu einem leichten Temperaturanstieg, der sich für den Test optimal nutzen ließ. Da bei diesen 5.Testpflanzen zu Beginn des Testes kein Befall feststellen ließ, war es eine vorbeugende Maßnahme. Nach Beendigung des Testes nach 8.Wochen war weiterhin kein Befall auszumachen. Folgende Pflanzen waren in den Test integriert:

  1. Philodendron
  2. Ficus
  3. Spathiphyllum
  4. Efeutute
  5. Farn

3.Raum Wohnzimmer: Temperatur von 20-22°C

Das Wohnzimmer ist der wärmste Raum in der gesamten Wohnung und daher gut geeignet für den Einsatz der Raubmilbe.

  1. Palme (war schon im vorherigen Test vorhanden): Sie zeigte einen leichten Befall auf. Nach Beendigung der Testung konnte kein Befall mehr aufgewiesen werden.
  2. Kaffee: Hier zeigten sich keine Symptome, die auf einen Spinnmilbenbefall hin deuten. Dies wurde auch nach 8.Wochen deutlich.
  3. Wasserspinat: Der Wasserspinat zeigte Symptome, die auf einen leichten Befall hinwiesen. Dieser leichte Befall hat sich nach der Zeit ein bisschen reduziert.
  4. Dracena: Kein Befall, weder zu Beginn noch zum Abschluss
  5. Ficus (schmalblättrig): Das selbe Ergebnis, wie bei der Dracena.

Der Ficus (schmalblättrig) und der Wasserspinat mit ihren Raubmilben!

Ergebnis:

Die Ausbringung beziehungsweise Anwendung von Amblyseius swirskii ist einfach und man kann sie ohne großen zeitlichen Aufwand in die Pflanzen hängen. Gleich nach der Ausbringung können die Raubmilben ihre Arbeit aufnehmen und mit der Bekämpfung der Spinnmilbe beginnen. Während des Anwendungszeitraumes sollte stets die Temperatur, als auch die Luftfeuchtigkeit im Blick gehalten werden.

Die Raubmilben wirken trotz der unterschiedlichen Bedingungenin den jeweiligen Räumen, was für die Anwendung im gesamten Innenbereich spricht. Sie können als vorbeugende Maßnahme, sowie zur Regulierung der Spinnmilben eingesetzt werden. Eine positive Wirkung auf den Spinnmilbenbefall konnte während des gesamten Testzeitraumes beobachtet werden. Der Efeu (hatte in dem vorherigen test, schon einen sehr starken Befall) konnte trotz Raubmilben-Einsatz, nicht mehr befreit beziehungweise reguliert werden. Er musste entsorgt werden, damit sich nicht die anderen Pflanzen anstecken. Gesamt gesehen, ein optimales Testergebnis!

Fazit:

Ein Nützlingseinsatz im Innenbereich lohnt sich auf jeden Fall. Die Anwendung ist einfach und der zeitliche Aufwand gering. Mit Hilfe der Anleitung der Nützlingsfirma Sautter und Stepper kann jeder biologischen Pflanzenschutz betreiben. Raubmilben kann man vorbeugend und als Bekämpfungsmaßnahme einsetzen.

Anmerkung: Der Test wurde persönlich von mir durchgeführt und das Bildmaterial stammt ebenfalls von mir. Dies ist eine unbezahlte Werbung.

Eure Sandra

 

 

 

Wie entstehen meine Blog-Beiträge?

Vielleicht habt ihr euch schon Mal gefragt, wie kommen die Blog-Beiträge in Sandras Gartenwelt zu stande. Oder woher nimmt sie die Vielfalt der unterschiedlichen Garten Themen- Bereiche? Und noch viele Fragen mehr, wie eine abwechslungsreiche Gartenwelt entsteht? Daher habe ich mir gedacht, ich berichte euch in einem eigenen Beitrag, wie mein Beiträge entstehen. Ich schreibe in Moment meine Beiträge alleine und halte bestimmte Rücksprachen zu Beiträgen und Themen mit mir selber oder halte Rücksprache mit meiner Familie. Denn einige Themen befassen sich mit dem Garten meiner Familie und daher beziehe ich sie immer bei diesen Beiträgen mit ein.

Aber nun zu der Frage , wie entstehen meine Beiträge mit den unterschiedlichen Themen?

Klar ist, dass einige andere Garten-Blogs das ein oder andere Thema schon in ihren Beiträgen verarbeitet haben. Aber jeder Gartenblogger schreibt es in unterschiedlichen Versionen und daher findet der Leser sicher immer wieder neue Informationen rund um das selbe Thema. Das finde ich spannend und macht mich auf andere Garten-Blogs immer wieder neugierig.

Am Anfang meiner Gartenwelt habe ich in der Bücherei in den Bereich der Gartenbücher gestöbert und mir überlegt, welche Garten-Themen zu mir und meiner Gartenwelt passen würden. Das Lesen der Gartenbücher ist immer noch spannend und mittlerweile schreibe ich für den Ulmer Verlag abwechslungsreiche Buchrezensionen. Dadurch entstehen immer noch einige Themen-Ideen für einen Blog-Beitrag.

Im Laufe der Zeit komme ich durch meine Garten-, Balkon- oder Indoor-Gardening zu verschiedenen Themen für die Beiträge. Egal, ob es Veränderungen im Garten sind oder neue Pflanzungen. Da es im Garten oder auf dem Balkon immer wieder Veränderungen gibt, entstehen am laufenden Band neue Ideen für die Blog-Beiträge. Ich habe das Glück, dass auch meine Familie im Bereich Garten die eine oder andere Idee entwickelt und an mich weitergibt. Hinzu kommt, dass ich durch meine Ausbildung und Studium ein großes Wissen im Bereich des Gartenbaus habe und ich aus diesen Wissenschatz das ein oder andere Thema entwickeln kann und an euch weitergeben kann. Es macht so Spaß und gebe es gerne an euch weiter.

Manchmal bin ich unterwegs und wie durch ein Zufall fällt mir spontan ein Thema ein, wodurch ein neuer Blog-Beitrag gezaubert wird. Das passiert mir sehr oft und das macht meine Gartenwelt auch so spannend und Abwechslungsreich. Mir ist wichtig, dass ich die Themen-Ideen aufschreibe, damit ich sie nicht sofort wieder vergesse oder vielleicht auch doppelt zu schreiben. Bis jetzt hatte ich das Glück, dass ich kein Thema doppelt geschrieben habe.

Es entstehen aber auch Themen rund um persönliche Highlights, die ich erlebe, wie zum Beispiel das diesjährige Blogger-Treffen bei Volmary in Münster. Ich finde es schön, euch über solche Highlights zu berichten und einige Bilder zu zeigen.

Die Kategorie „Produkttest “ teste ich für verschiedene Firmen ihre Produkte und berichte euch in Blog-Beiträge darüber. Auch dadurch entstehen wieder weitere Themen für zukünftige Beiträge.

Es entstehen aus den unterschiedlichen Quellen eine besondere Mischung meiner Beiträge.

Nicht nur die Blog-Beiträge machen meine Gartenwelt aus, auch die DIY-TIPPs oder die Beiträge die einmal im Monat erscheinen. Aber wie entstehen diese Extras meiner Gartenwelt? Darüber gebe ich euch im nachfolgenden Abschnitt einen kurzen Einblick.

Die Pflanze des Monats suche ich nach meinem persönlichen Geschmack aus und ob sie für diesen Monat passend ist. Dabei kommt es mir drauf an, dass ich eine Mischung aus unterschiedlichen Gattung herausbildet. Hinzu kommt, dass möglichst viele Informationen rund um die Pflanze kurz und knapp vermittelt werden.

Amaryllis , Pflanze des Monats Dezember!

Der Garten-und Balkonkalender entsteht aus verschiedenen Quellen. Einmal durch Lesen von Fachzeitschriften und meinen persönlichen Arbeiten, die ich in den jeweiligen Monaten erledigen will/möchte. Das ist eine super Mischung. Die Bilder entstehen passend zum Themenblock.

Beim DIY-TIPP lass ich mich meistens von Ideen aus Büchern oder Zeitschriften inspirieren. Ich interpretiere sie dann nach meinem persönlichen Geschmack um. Einige Ideen entstehen auch beim Besuch im Gartencenter oder im Bastelfachmarkt. Es ist soll eine Mischung aus Garten und Floristik sein.

Mir macht es jedesmal sehr viel Spaß, wenn ich die Entstehung eines DIY-TIPP für euch dokumentiere und dann im Anschluss veröffentliche.

Ich hoffe euch gefällt, der kleine Einblick wie meine Gartenwelt so entsteht. Die Recherchen für neue Themen und den anderen Extras sind ständig in Bewegung.

Die Planung für das Jahr 2019 sind im vollen Gange und in einem seperaten Beitrag werde ich euch darüber informieren. Genauso wie die Planung, wird es für das Jahr 2018 einen persönlichen Rückblick geben.

Es wird nicht langweilig in meiner Gartenwelt.

Eure Sandra 🌻🌸 🌺

Adventszauber überall…

In zwei Tagen haben wir den ersten Advent. Die Zeit verging jetzt wie im Flug. Noch vor einiger Zeit hatten wir einen schönen Sommer und auf einmal haben wir die Vorweihnachtszeit. Da frage ich mich manchmal, wo ist die ganze Zeit geblieben?? Mein Balkon ist schon, ein bisschen länger im Winterschlaf (siehe Blog-Beitrag: Der Balkon geht in den Winterschlaf) und hat seinen passenden Look bekommen. Nach dem Balkon, war nun die Wohnung an der Reihe, um sie in einen Adventszauber zu verwandeln. Dabei ist mir wichtig, dass es meinen Geschmack und individuell gestaltet ist. Ein Hauptaspekt in meiner Dekoration sind die Lichterketten. Denn die Lichterquellen bilden einen romantischen Zauber in der Weihnachtsdekoration und stellen abends die Dekoration zusätzlich in den Vordergrund. Neben den Lichterketten finde ich, dass Tannenzweige oder anderes Schnittgrün in die Dekorationen miteinbezogen werden. Sie vermittelt den besonderen Weihnachtscharakter. Jeder kann sich mit Schnittgrün und ein paar Weihnachtselemente eine zauberhafte Dekoration zaubern, egal ob auf den Balkon oder in der Wohnung.

Hier ist mein Adventszauber auf dem Balkon zu sehen. Im unteren Bild zeige ich euch den Balkon noch einmal mit dem Zauber der Lichterquelle. Es ist jeden Abend ein schöner Anblick und lädt mich dazu ein zu träumen und die Zeit noch intensiver zu genießen.

Jetzt möchte ich euch über den Adventszauber in meiner Wohnung ein bisschen berichten. Vielleicht bekommt ihr ja noch die eine oder andere Anregung für euch. In meinem DIY-Tipp habe ich euch schon gezeigt und erklärt, wie man mit wenig Aufwand sich eine traumhafte Tischdekoration herstellen kann. Die Zauberleuchten verleihen den Raum schon in eine vorweihnachtliche Stimme, bevor der klassische Adventskranz zum Einsatz kommt.

Die erste Weihnachtsdecke hat sich schnell in Position gesetzt. Dadurch das der Stubentisch schon in einer besinnliichen Stimmung gesetzt wurde, konnte der weitere Adventszauber enstehen. Das Regel über der Couch wurde zum Treffpunkt der Wichtel und Weihnachtsmänner. sie erstrahlen besonders, wenn sie im Lichte der Lichterkette stehen. Außerdem bereichert, eine winterliche Kirche mit Lichtelement eine romantische Atmosphäre. Mit wenigen Handgriffen entstand eine schlichte, aber wirkungsvolle Dekoration.

Die beiden Bildern spiegeln eine romantische Dekoration wieder. Sie passt in jedes Wohnzimmer.

Jetzt fehlt nur noch der Adventskranz. Man kann ihn in fast jeden Supermarkt, Gartencenter oder in anderen Läden fertig kaufen. Aber ich habe mir die Zeit und den Arbeitsaufwand auf mich genommen, da ich es liebe selbst in dem Bereich der Floristik mich zu betätigen. Die Inspiration hole ich mir meistens aus Gartenzeitungen. Das binden des Kranzes ist sehr zeitaufwandig , aber ich kann euch versichern, dass die Mühe sich lohnt. Nach der Entstehung des Kranzes kommt der schönste Teil daran, die individuelle Gestaltung. In diesem Jahr habe ich miich für Silber entschieden. Es passt super zu meinem persönlichen Adventszauber und ist sehr edel anzussehen.

Wenn die Kerzen hell erleuchten, sieht der Kranz sicher nochmal schöner aus.

In den zwei folgenden Bildern zeige ich euch noch, den Adventszauber im Bereich des Flurs und des Schlafzimmer. neben den einbau von Lichterquellen, habe ich dort verstärkt auf Schnittgrün gesetzt. Im Flur ist der Buchsbaum in einer Holzkiste der zentrale Mittelpunkt. Außerdem ist eine Flasche mit Lichterkette und winterlichen Elementen das Highlight in dieser Dekoration.

Beim Schlafzimmer habe ich auf Eleganz gesetzt. Mit kleinen , aber feinen weihnachtlichen Elemente ist mir die Eleganz wohl ganz gut gelungen. Im Schlafzimmer sollte eine gewisse Romantik in der Dekoration mit eingebaut werden.

Ich hoffe, euch gefällt mein Adventszauber!

Eure Sandra

Buchrezension: Heide Bergmann/ Ulrike Ambrust: Wildkräuter aus Topf und Garten!

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Kräuter fand ich schon immer interessant und daher passt natürlich ein Buch über Wildkräuter, die man in Töpfe und Garten anbauen kann. In meiner persönlichen Buchrezension möchte ich euch, genau so ein Buch  präsentieren. Vielleicht wird euer Interesse an Wildkräuter ja geweckt.

Inhalt des Buches:

Das Buch “ Wildkräuter aus Topf und Garten“ beschäftigt sich mit der Thematik rund um die Wildkräuter. Dabei wird gezeigt, wie man Wildkräuter im Garten, sowie im Topf auf der Terrasse oder auf dem Balkon kultivieren kann. Zu jedem vorgestellten Wildkraut werden ein bis zwei Rezepte präsentiert, um zu zeigen, was man alles aus dem jeweiligen Wildkraut produzieren kann.

Aufbau des Buches:

Im ersten Eindruck ist das Buch sehr handlich und kann gut unterwegs gelesen werden.

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Der Buchrückentext beschreibt kurz und knapp, um welche Thematik es sich handelt. Außerdem werden schon die beiden Autorinnen kurz vorgestellt. So dass der Leser von Anfang an weiß, wer dieses Buch geschrieben hat und man gleich merkt, wie intensiv sich die Autoren mit dem Thema befasst haben. In der vorderen Buchklappe gibt es gleich ein übersichtliches, jahreszeitliches Kräuterinhaltsverzeichnis, somit gelingt ein super Einstieg in diese Thematik. Im Weiteren werden einige Wurzeln und Samen der Wildkräuter gezeigt, welche hervorragend verwenden kann.

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Auf der hinteren Buchklappe gibt es eine kompakte, informative Vorstellung der Autorinnen, sowie Tinkturen, Kräutertees. Gesamt gesehen, sind die vordere und hintere Buchklappe gut gelungen und dadurch wird der Einstieg sehr leicht gemacht.

Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich. Für die Wildkräuter gibt es ein seperates, gut strukturiertes Inhaltsverzeichnis. Dadurch erhalten die allgemeinen Themen genauso die Aufmerksamkeit, wie die einzelnen Wildkräuter. Die getrennten Inhaltsverzeichnisse sprechen für eine gute Struktur des Buches.

Über das Buch. Mein persönlicher Eindruck!

Das erste Kapitel ist bereits eine große, gelungene Einleitung und so werden von Beginn an allgemeine Informationen zum Leser direkt gebracht. Im Weiteren sind Themen wie Pflege zum Beispiel zum Thema Erde, treffend beschrieben. Besonders gut ist es, dass diese Themen vor der Vorstellung der Wildkräuter und den passenden Rezepten behandelt wird. Somit ist der Leser gleich informiert, welche Arbeiten rund um den Anbau von Nöten ist, um eine reichhaltige Ernte zu bekommen. Dadurch können erste Überlegungen zum Wildkräuteranbau geführt werden.

Es ist schön, dass erst die Porträts der Wildkräuter vorgestellt werden, mit allen informativen Informationen und erst im Anschluss die passenden Rezepten. So entsteht ein optimaler Zusammenhang zwischen Informationen des Wildkrautes und welchen Nutzen es in der Küche findet. Der Leser bemerkt eine ausgeprägte Struktur und das ohne komplizierte Textpassagen.

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Jedes einzelne Porträt ist mit einfachen und verständlichen Worten beschrieben. Sie beinhalten alle wichtige Informationen, von Natur bis hin zur Kultivierung im Garten oder Topf. Im unteren Teil des Porträts befindet sich eine Zeitleiste, damit man schnell nachvollziehen kann, wie lange das jeweilige wildkraut zur Verfügung steht. So muss der Leser nicht immer von neuem, dass gesamte Porträt lesen.

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Die passenden Bilder sind immer genau auf das jeweilige Porträt abgestimmt und zeigen von dem Wildkraut jedes Detail. Daher weiß der Leser sofort, wie das Wildkraut geanu aussieht.

Gleich zu Beginn der Rezepte, genau wie bei den Porträts, gibt es eine kleine, einführende Einleitung. Die Rezepte sind übersichtlich und laden dazu ein, dass sie nachgekocht werden. Jeder einzelne Kochschritt ist genau erklärt und kann sehr leicht nachvollzogen werden. Auch bei den Rezepten sind die Bilder in einer sehr guten Qualität und sie zeigen, wie am Ende das fertige Produkt aussehen sollte. Das spricht sehr dafür, dass die Rezepte leicht um zusetzten sind.

Fazit:

Im Allgemeinen ist es, ein gelungenes Buch. Es ist handlich, kompakt und weist eine gradlinige Struktur auf. Die Porträts der Wildkräuter sind informativ und beinhalten alle wichtigen Informationen. Besonders gelungen ist, dass es gleich nach der Vorstellung der Wildkräuter, die passenden Rezepte gibt. So wird man ermutigt, Wildkräuter anzubauen, da man auch ihre Verarbeitung mit einbezieht.

Eure Sandra