Saatgut-Workshop im Kleingartenverein- Sortenerhalt für Einsteiger!

Am 22.09.2018 habe ich an einem Saatgut-Workshop teilgenommen. Diesen Workshop hat der Universum Kleingarten verantaltet. Der Bund Universum Kleingarten betreibt seit diesem Sommer, bei uns im Kleingartenverein ein Modellgarten, wo ich mit meiner Familie auch aktiv mit mache (kommt noch ein eigener Blog-Eintrag dazu). Es werden verschiedene Workshops angeboten, um Ideen oder Arbeitsschritte den Kleingärtnern weiter zugeben. Also habe ich mich entschlossen, an diesem Workshop mal teilzunehmen. In einem früheren Blog-Beitrag “ Samengärtnerei“ habe ich schon mal berichtet, wie man Saatgut selber erntet.

Saatgutgewinnung Mohn

Nach einem Einführungsgespräch ging der theoretische Teil los. Denn dieser Workshop bestand aus drei Teilen. Im ersten Teil ging es um die Theorie, im zweiten Teil eine praktische Durchführung und im Abschluss gab es eine Saatgut-Tauschbörse.

Die Theorie zur Sortenerhaltung:

Im theorietischen Teil wurde alles Wissenswerte rund um den Gewinn von Saatgut besprochen, was Samenfeste Sorten, eine ungeschlechtliche bzw. geschlechtliche Vermehrung und was Hybridsaatgut ist?  Samenfeste Sorten bleiben über Jahre in ihrem Wachstum erhalten und verändern sich nicht. Durch diese Sorten kann man sehr gut, Saatgut gewinnen. Es ist die klassische Vermehrung, die man im eigenen Garten anstreben kann. Die ungeschlechtliche Vermehrung ist die Gewinnung aus Stecklingsmaterial einer Pflanze und bei der geschlechtliche Vermehrung gewinnt man auch das Saatgut, welches in Zuchtbetrieben meistens praktiziert wird.

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Kleine Helfer für die Saatgut-Gewinnung!

Das Hybridsaatgut ist der neuste Trend im Gartenbau. Dieses Saatgut hat bestimmte Eigenschaften. Eine Saatgut-Gewinnung ist zwar möglich, aber man bekommt eine ganz andere Pflanze heraus. Man könnte sagen, dass das Saatgut eine Nachbau-Sperre besitzt.

Als Fazit, es ist besser immer samenfeste Sorten anzubauen, um so den Sortenerhalt zu gewährleisten.

Entwicklung von einer verwelkten Blüte zum Saatgut der Pflanze!

Praktischer Teil des Workshops:

Im praktischen Teil des Workshops wurden verschiedene Gemüsearten, die schon in der Samenreife sind vorgestellt. Jeder Teilnehmer bekam eine Kiste und so machte man sich an die Arbeit, dass Saatgut zu Reinigen. Um eine feine Reinigung zu erreichen, wurden verschiedene Siebe zu Hand genommen. Der grobe Schmutz, zum Beispiel die leeren Hülsen bleiben auf dem Sieb, während das feine Saatgut in einer Schale landet. Dabei wurde auch deutlich, dass nicht jedes Saatgut die gleichen Strukturen hat. Ich fand den praktischen Teil des Workshops sehr interessant und lehrreich.

Zum Abschluss die Saatguttausch-Börse:

Ein Ziel des Workshops war es auch, dass man in unserem Kleingartenverein eine regelmäßige Saatgut-Börse anbietet. Eine schöne Idee, aber man muss erstmal schauen, wie hoch das Interesse ist. Ich bin gespannt, ob eine solche Idee sich verwirklichen lässt. Die Saatgut-Börse wurde mit einer kurzen Vorstellung der mitgebrachten Saatgutes begonnen. So konnte man sich gleich einen Überblick verschaffen, welches Saatgut für einem von Interesse ist. Außerdem war ich ziemlich erstaunt, was für eine Vielfalt an Saatgut/Sorten die Kleingärtner so in ihren Gärten anbauen. Somit war die Tauschbörse für mich persönlich ein Erfolg und kann für das nächste Gartenjahr wieder einige Sorten anbauen, die ich noch nicht im Garten kultiviert habe. Die Saatgut-Tauschbörse war für mich das Highlight des gesamten Workshops.

Im Allgemein fand ich es schön, mich mit anderen Gartenfreunden auszutauschen. Aber viele Themenbereiche waren mir nicht unbekannt und daher war es ein bisschen anstrengend. Trotzdem empfehle ich jeden, der Saatgut ernten möchte, sich ausreichend zu informieren oder an solch einen Workshop teilzunehmen.

Eure Sandra

 

Eine Blumen-Bank erobert den Garten!

Als meine Oma vor Jahren die Idee zur Blumen-Bank gehabt hat, haben wir sie nur belächelt. Wir fanden die Idee nicht sonderlich schön. Trotzdem haben wir nach einiger Zeit, uns entschieden, die Idee umzusetzen. Im Garten befand sich noch eine weiße Plastikbank, die wir für geeignet fanden. Aber in Weiß war sie nicht schön genug für unsere Blumen-Bank. Daher machte ich mich ans Werk und verpasste ihr einen Kiwi grünen Anstrich mit farblichen Blumen. Nach dieser Auffrischung der Bank, gefiel mir die Idee meiner Oma immer besser. Im Garten sind so viele Kübel, die man so gar keine Beachtung schenkt. So haben wir jetzt eine Möglichkeit gefunden, bepflanzte Kübel in Szene zu setzen.

In diesem Bild sieht man sehr schön, den grünen Anstrich mit den aufgemalten Blumen. Hier zog der Frühling auf die Blumen-Bank ein. In diesem Jahr haben wir uns für eine bunte Vielfalt an Hornveilchen entschieden. Ich mag gerne Pflanzen, die zu dieser grünen Bank einen schönen Kontrast bilden. Dadurch kommt alles besser zur Geltung und es harmoniert mit dem gesamten Garten, was für mich auch sehr wichtig ist. Durch solche Farbspiele entsteht erst so ein Blickfang im Garten. Das wollten wir mit dieser tollen Blumen-Bank auch erreichen.

Jetzt zeige ich euch den Sommer auf der Blumen-Bank. Die Kübel mit den Kräutern sind unsere Dauergäste vor der Blumen-Bank. Sie geben mit ihren zarten Blüten einen herrliche Kombination zu den großen Blüten der Sommerpflanzen. Ich habe in diesem Sommer zwei Kübel bepflanzt mit Sommerblumen. Durch ihre intensiven Farben entstand eine harmonisches Bild mit der Bank. In den einem Kübel habe ich, die Jungfer in Grün ausgesät,aber leider hat sie sich nicht so entwickelt,wie ich es mir gewünscht hätte. Durch die extreme Hitze des Sommers kam sie nicht richtig ins Wachstum. Im anderen Kübel habe ich eine Art der Verbene ausgesät. Sie Wuchs auch und wird weiterhin von uns gepflegt. Wenn es funktioniert, werde ich es natürlich auf meinem Blog berichten. In diesem Sommer ist, als Ergänzung das Fahrrad dazu gekommen (Blog-Beitrag: Ein Fahrrad steht im Garten). Es bildet die perfekte Ergänzung zu der Blumen-Bank. Somit wurde der Blickfang der Bank nochmal durch das Fahrrad verstärkt.

Da der Sommer ziemlich extrem war, hatte die Sommerbepflanzung nicht bis in den frühen Herbst überlebt. Daher musste diese Woche, der Herbst auf der Blumen-Bank einziehen. Neben Heide fanden Stacheldraht, Hornveilchen und Zierkohl ihren Platz in den Kübeln. Durch herbstliche Dekoration kommen die Kübel zusätzlich noch mal zur Geltung. In den drei folgenden Bildern zeige ich euch die einzelnen bepflanzten Kübeln.

Durch ihre intensiven Farbtöne erreiche ich im Herbst auch ein einzigartiges Farbspiel auf der Blumen-Bank. Persönlich finde ich die Herbstbepflanzung am schönsten. Mit den Dekoration in den jeweiligen Kübel wird die Thematik nochmal verstärkt. Die Bank und das Fahrrad spielen mit ihren Farben und daher merkt man gleich, sie sind eine Einheit .

Nach anfänglicher Skepsis bin ich zu 100% von der Blumen-Bank überzeugt. Ich werde die Grundidee meiner Oma fortsetzen und sie weiterentwickeln. Für das nächste Jahr ist eine Auffrischung der Farbe und der Blumen geplant, damit sie wieder glänzt. Vielleicht kommen statt Kübel auch außergewöhnliche Gefäße dazu. Ich lass mich weiter inspirieren und werde euch sicher darüber berichten.

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Buchrezension: Tara Nolan: Alles über Hochbeete!

Meine Planung für die Buchrezension laufen leider nicht so ab, wie ich es mir vorgestellt habe. Eigentlich wollte ich euch, dass Gartenbuch „Alles über Hochbeete“ schon im August präsentieren, aber irgendwie hat es nicht geklappt. Das Lesen und Notizen schreiben benötigt mehr Zeit als ich vorab gedacht habe. Daher habe ich für mich jetzt festgestellt, dass ich euch die Gartenbücher dann vorstelle in einem Blog-Eintrag, wenn ich sie fertig gelesen und alles zusammen habe, was wichtig ist. Nun zur Vorstellung des oben genannten Buches!

Inhalt des Buches:

Das Buch „Alles über Hochbeete“ beschreibt alles Wissenswerte zu der Thematik des Hochbeetes. Es werden Bauanleitungen, Fotogalerien und vieles über die Hochbeete präsentiert. Zusätzlich gibt es Informationen, welche Materialien, Erden, oder Pflanzen sich optimal eignen für die Kultivierung im Hochbeet.

Aufbau des Buches:

Der erste Eindruck ist schon sehr vielversprechend und daher macht es auf den Inhalt neugierig. Durch die Größe des Buches ist es ein bisschen unhandlich und somit kein Buch, welches man unterwegs lesen könnte. Außerdem hat es ein ziemliches Gewicht. Der Text auf der Rückseite gibt für jeden Leser erste Informationen, was ihn bei diesem Buch erwartet.

Das Inhaltsverzeichnis erscheint sehr übersichtlich. So bekommt der Leser gleich eine gute Übersicht, was ihn in welchem Kapitel erwartet.

Das erste Kapitel ist eine ausführliche Einleitung, um somit die gesamte Thematik genauer kennenzulernen. Das ist besonders gut für Gartenneulinge, die sich mit dem Anliegen von Hochbeeten beschäftigen. Es besteht eine gute Abgrenzung zwischen den einzelnen Kapiteln, welches durch eine Doppelseite verdeutlicht wird. Während des gesamten Buches sind gute, qualitative hochwertige Bilder zu sehen, die mit einem passenden Text versehen sind.

Über das Buch: Mein persönlicher Eindruck!

Zu Beginn des Buches erwartet den Leser eine schöne Einleitung, die durch eine persönliche Erzählung der Autorin geprägt ist. Da erzählt sie, wie sie zu der Hochbeet-Kultur gekommen ist. Somit werden schon erste Informationen an den Leser weiter gegeben. Durch passendes Bildmaterial wird die Thematik noch zusätzlich verdeutlicht. Ein weiterer Einstieg in die Thematik Hochbeete bringt eine Fotogalerie. Da werden Fotos mit Hochbeeten gezeigt und diese mit kleinen Kurzbeschreibungen beschrieben. Dadurch ist man schon mitten in dem Thema drin, ohne große Vorbeschreibungen.

Bild aus der Fotogalerie!

Die Texte sind verständlich beschrieben, ohne große Fachausdrücke. Es gibt ein gesamtes Kapitel für die umfangreichen Grundlagen, welches sehr präzise erklärt wird. Die Ausführungen sind nicht sehr kompliziert und somit kann jeder Hobbygärtner sie verstehen. Bei bestimmten Erklärungen, die im Text erwähnt werden, gibt es einige Zusatzinformationen, die auch sehr einfach und verständlich beschrieben sind. Der ökologische Aspekt wird mehrfach erwähnt und bei vielen Punkten als Zentralerolle eingebaut, zum Beispiel bei der Wahl der Hölzer für das Hochbeet. Durch die ausführlichen Beschreibungen ist es besonders gut geeignet für Hochbeetneulinge, sowie bereits Hochbeetliebhaber.

Die Bauanleitungen sind, durch ihre Schritt-für-Schritt Erklärungen super präzise erklärt. Das passende Bildmaterial gibt zusätzlich eine Unterstützung und die ergänzenden Informationen geben eine gewisse Sicherheit beim Umsetzen des Hochbeetes. Vorhandene Pläne sind gut dargestellt und jedes Detail ist mit integriert. Besonders wichtig dabei, die benötigten Maße für die Bretter. Es gibt auch eine detaillierte Material-, Werkzeugliste, welches für jeden Bauleiter wichtig ist, genauso wie Zuschnittsangaben.

Die Hochbeete werden jeweils für große und kleine Gärten vorgestellt, mit je einem Kapitel. So ist für jeden Gartentyp was dabei. Außerdem werden im Weiteren hervorragende Alternativen zu den klassischen Hochbeeten aufgezeigt. Nicht nur mal kurz, sondern ein ganzes Kapitel mit schönem Bildmaterial.

Zum Abschluss des Buches werden im letzten Kapitel nochmal aufgezeigt, wie man Rankgitter in ein Hochbeet integriert oder aus einem Hochbeet ein Frühbeet macht. Ein schöner Abschluss des Buches.

Fazit:

Mich persönlich hat das Buch positiv überrascht, da es viele Informationen und Bilder beinhaltet, die man im ersten Eindruck nicht erwarten kann. Trotz seiner Unhandlichkeit ist es, ein super Buch über Hochbeete. Es eignet sich nicht nur für erfahrende Gärtner, sondern auch für Gartenneulinge. Es ist alles sehr verständlich erklärt und die Auswahl des Bildmaterials hervorragend getroffen. Gesamt gesehen ein gelungenes Buch.

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Gräser, die etwas andere Blattschmuckpflanze!

In den zwei Blog-Beiträgen „Blattschmuckpflanzen“ und „Gestaltung mit Blattschmuckpflanzen“ habe ich euch ja schon einiges über diese Strukturpflanzen berichtet. Ich finde Blattschmuckpflanzen ergänzen wunderbar ein Blumenbeet und sie geben dem ganzen einen zusätzlichen Charakter. Gräser sind halt in ihrer Art, eine etwas andere Blattschmuckpflanze und darüber möchte ich euch in diesem Beitrag ein wenig berichten.

Gräser weisen eine große Vielfalt auf und sind damit einzigartige Weltenbürger, welches sie zu besonderen Pflanzen macht. Durch ihre Leichtigkeit und Transparenz dienen sie als verbindenes Element zwischen Stauden und Gehölzen. Die Vielfalt an Formen und Farben begeistert ebenso, wie die zarte Transparenz und die seidige Textur vieler Blüten. Trotz ihrer zarten Erscheinung sind sie, erstaunlich vital und robust.

Wir haben durch, die oben beschriebenen Eigenschaften ein kompletten Beetabschnitt ausschließlich mit Gräsern gestaltet. Dies bildet einen herrlichen Kontrast zu unserer Gartenlaube. Im hinteren Bereich haben wir große Solitärgräser gepflanzt. Dadurch bildet sich gleich beim Betreten des Gartens ein markanter Blickpunkt. Im vorderen Bereich gedeihen dann, die niedrigen Gräser. So kann es auch nicht zu Überwachsungen der einzelnen Gräser kommen.

In dem Bild sieht man schön, wie die Gräser zu der Gartenlaube den Kontrast bilden. Der Standort ist optimal, da er voll sonnig liegt. Das mögen Gräser gerne. Besonders aber im Winter ist es ein schöner Anblick,wie ihr im unteren Bild erkennen könnt.

Leider ist hier kein Schnee vorhanden, aber trotzdem ist es ein schöner Anblick.

Kurze Informationen zur Pflege und Rückschnitt:

Neben den sonnigen Standort sollte der Boden frisch und nährstoffreich sein. Bei jeder Pflanzung kann guter Kompost zugegeben werden. So bekommt das Gras gleich eine gute Portion an Nährstoffen.

Wann sollten Gräser gepflanzt werden?

Gräser können von März bis Ende September in Beete oder Kübel gepflanzt werden. Eine späte Herbstpflanzung ist bitte zu vermeiden, da Gräser schlecht anwachsen.

Rückschnitt??

Ein Rückschnitt erfolgt grundsätzlich erst im Frühjahr , so zwischen März und April. Bei immergrünen Gräsern wird gar kein Rückschnitt vorgenommen, da werden nur die beschädigten Blätter entfernt.

Jetzt zeige ich euch noch meine beiden Lieblingsgräser! Ich finde sie geben, den ganzen Beet das Besondere. Ihre Blüte gibt ihnen diesen besonderen Charakter. Im Frühjahr sieht es immer so aus , als wenn sie den Winter nicht überlebt haben. Aber wie durch Zauberhand erwachen sie wieder zum Leben. Im Spätsommer erscheinen sie dann in ihrer vollen Pracht. Das finde ich persönlich so toll an Gräsern.

Ich hoffe,dass ich euch ein bisschen die Faszination der Gräser näher bringen konnte.

Eure Sandra 🌻🌸🌺

Ein frischer Look für den Balkon!

Die extreme Hitze hat nicht nur meinen Garten zu schaffen gemacht, sondern auch den Balkon. Einige Pflanzen haben es gar nicht gut vertragen und mussten daher jetzt ersetzt werden. Für die neuen Pflanzen habe ich mich jetzt für die Herbstblüher entschieden, da sie in jeder Gärtnerei oder im Gartencenter im Sortiment sind. Dadurch habe ich eine. Kombination aus Sommerpflanzen und Herbstpflanzen in meinen Kästen und Töpfen. Irgendwie habe ich das Gefühl, als wenn der Balkon einen geordneten Anblick vermittelt. In den folgenden Bildern zeige ich euch, wie der Balkon vor der Auffrischung aus gesehen hat.

Man sieht sehr schön, dass die Hitze einigen Pflanzen echt zu schaffen gemacht hat. Daher war es Zeit, sie auszutauschen. Ich habe eine komplette Reinigung aller Pflanzen auf dem Balkon vorgenommen. Das hieß: Pflanzen entsorgen, Pflanzen ordentlichen ausgeputzt und die Lücken mit frischer Erde aufgefüllt. Abschließend habe ich die Herbstpflanzen in die vorhandenen Lücken gesetzt. Außerdem habe ich meine neuen Töpfe von Emsa (Geschenk bekommen beim Blogger-Treffen) auf den Balkon integriert. Das spart jetzt zusätzlich Platz, da sie nicht so groß sind. In den grauen Topf habe ich die Silberrandchrysamtheme (Pflanze des Monats : September) reingepflanzt und auf meinen funktionellen Tontopf gestellt.

Der grüne Topf beherbergt erstmal ein Stachelschweingras. Für den pinken Topf habe ich versuchsweise Feldsalat ausgesät. Bin gespannt ,ob es funktioniert. Alle drei Töpfe beleben den Balkon wieder .

Die Obstkiste wurde von unnötigen Pflanzen befreit und sieht jetzt frischer aus. Durch die unterschiedlichen Töpfe würde eine klare Struktur gewonnen. So ist das in der anderen Seite des Balkons auch erreicht wurden. Aber nicht nur die beiden Seiten habe eine neue Struktur bekommen, auch die drei Balkonkästen wirken strukturierter und lockerer.

Nun kann ich erstmal wieder die Schönheit auf dem Balkon genießen. Zwar fällt, dass Gießen noch nicht ganz weg, aber es wird schon ein bisschen angenehmer.

Jedesmal wenn ich, auf den Balkon gehe, erstrahlt mein Gesicht. Ich bin jedesmal fasziniert, was man alles aus einem kleinen Balkon rausholen kann. Früher habe ich gedacht, nur große Balkone sind schön zu gestalten, aber ich habe mich grundlegend geirrt.

Wenn ich es schaffe, einen kleinen Balkon zum Outdoor-Wohnzimmer zu gestalten, dann schafft ihr es auch!!

Eure Sandra 🌻🌷