(unbezahlte Werbung) Zusammenarbeit mit Compo

Anmerkung: Alle Bilder wurden von Sandra Harmel fotografiert und bearbeitet.

Für ein gesundes Wachstum der Sommerblumen sind Wasser, Licht, ein gutes Substrat und entsprechende Nährstoffe die Grundvoraussetzung. Damit die Sommerblumen uns mit ihrer Blütenpracht erfreuen, müssen wir ihnen diese Grundvoraussetzungen erfüllen.

Die Ausgangssituation:

Meine Pflanzen auf der Terrasse sahen zu Beginn der Gartensaison nicht besonders gut aus. Ich hatte das Gefühl als wenn sie das Wachstum eingestellt hätten. Der erste Gedanken war, dass der Standort nicht optimal war. Nach einigen Umstellungen der Pflanzkübel stellte sich heraus, dass es nicht die Ursache war. Die weiteren Überlegungen brachten mich dazu, dass ihnen die entsprechenden Nährstoffe fehlen. Ihr Vorrat an Nährstoffen, welche sie aus dem Substrat bezogen haben, war nach ca.8 Wochen verbraucht. Eine Düngung wurde fällig, damit neue Nährstoffe zur Pflanze gelangen. Aus dieser Problematik ist ein Projekt in Rücksprache mit Compo entstanden.

Die Ausgangssituation war klar. Meine Pflanzen brauchen Nährstoffe, die sofort verfügbar sind. Das bedeutet, sobald der Dünger in die Erde gelangt, müssen die Nährstoffe über die Wurzeln in die komplette Pflanze verteilt werden. Zusammen mit Compo wurde beschlossen, dass für diese Situation der Einsatz von Flüssigdüngern sinnvoll ist. Auf meiner Terrasse wachsen nicht nur Zierpflanzen, sondern auch Obst und Gemüse. Daher wurden zwei Dünger eingesetzt. Ihre Zusammensetzung entspricht der jeweiligen Pflanzengruppe. So das die Nährstoffversorgung den Bedürfnissen der Zierpflanzen und des Obst und Gemüses angepasst ist.

Die Durchführung des Projekts:

Zum Start des Projektes war die Ausgangssituation bekannt und daraus sind zusätzliche Ausgangsfragen entstanden. Diese Ausgangsfragen wollte ich innerhalb der Anwendung der Dünger beantworten.

Die Ausgangsfragen:

  1. Anwendung von Flüssigdüngern
  2. Wie wird richtig gedüngt?
  3. Wie oft muss ich düngen?

Die Anweisungen bei anderen Herstellern ist unterschiedlich auf den entsprechenden Flaschen. Jeder Hobbygärtner sollte klare Anweisungen, besonders bei den Mengenangaben vorfinden. Denn eine falsche Anwendung von Düngern kann sichbare Schäden an den Pflanzen hervorrufen . In Form von hellen Blättern (Mangel an Nährstoffen) oder von extrem braunen Flecken (Überdüngung, Pflanze hat zu viele Nährstoffe bekommen). Bei den Produkten von Compo ist die Anweisung einfach zu Lesen und verständlich erklärt. Sie befindet sich direkt auf der Flasche und der Anwender muss nicht suchen. Die Mengenangaben sind in einer Tabelle gut übersichtlich dargestellt. Man kann genau schauen, wie viel Dünger auf wieviel Wasser benötigt wird, ohne eine komplizierte Rechnung vorzunehmen. Somit war die erste Frage vor der ersten Anwendung geklärt.

Die tabellarische Übersicht der Menge stellt eine große Hilfe dar, die jeder Anwender nutzen sollte. Nach den ersten Wassergaben wusste ich ungefähr, wie viel jeder Kübel an Wasser benötigt. Die größte Anzahl an Pflanzen in den Kübeln nehmen die Zierpflanzen ein. Daraus ließ sich schließen, dass hier eine größere Menge Wasser zusammen kommt und folglich mehr Dünger. Obst und Gemüse sind zusammen nur drei Kübel gewesen. Der Dünger für Obst und Gemüse hat in der tabellarischen Übersicht andere Angaben stehen als Blumendünger. Für eine genaue Umsetzung der angegebenen Menge habe ich das Wasser mit Hilfe eines Glases abgemessen und eine Gießkanne geschüttet. Innerhalb der Verschlusskappe sind nummerierte Erhöhungen, die für die Menge Dünger stehen. Zum Beispiel Blumendünger: In der Gießkanne befinden sich 3Liter Wasser, dass bedeutet der Dünger wird bis auf Position 3 gefüllt. Eine sehr einfache Abmessung. Wasser und Dünger vermischen sich sofort nach dem zusammen füllen.

Die tabellarische Übersicht der Düngermenge von dem Dünger für die Blumen (oberes Bild) und für Obst und Gemüse (unteres Bild).

Das Abmessen des Düngers!

Laut Herstellerangaben sollte eine Bewässerung mit Dünger 1-2 Mal pro Woche erfolgen. Obst und Gemüse bekommen nur 1Mal die Woche. Der Zeitraum beträgt von März bis September. Von Oktober bis Februar wird nicht gedüngt. In der Zeit verbrauchen die Pflanzen wegen des geringen Lichtangebot weniger Nährstoffe.

Meine Pflanzen zeigten nach den ersten beiden Behandlung mit Dünger sichtbar Besserung auf. Als zentrales Beispiel dient die Strohblume. Von Mai bis Mitte Juni zeigt die Strohblume keinen Blütenansatz, erst nach den Düngergaben kamen die ersten Knospen zum Vorschein. Nach kurzer Zeit war endlich die erste Blüte in ihrer Pracht zu bewundern. Daraus konnte ich schließen, dass die Strohblume mit Hilfe der zugefügten Nährstoffe ihre Blütenbildung verstärkte.

In der oben abgebildeten Tabelle habe ich für euch meine Düngergaben detailliert aufgeschrieben. Als kleine Unterstützung, damit ihr in etwa einen Richtwert habt.

Mein persönliches Fazit:

Ich kann die Zugabe von Flüssigdüngern nur empfehlen. Man tut den Pflanzen etwas Gutes zur Unterstützung ihrer Wachstums und der Blüten- und Fruchtbildung. Die leichte Anwendung der Flüssigdünger von Compo ermöglichen ohne große Schwierigkeiten die Düngung eurer Pflanzen.

Eure Sandra

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